News & Aktuelles




60. Paracelsustagung 2011


Termin: 01. - 02. Oktober 2011
Veranstaltungsort: Universität Salzburg, Senatssitzungssaal,
Kapitelgasse 4, 1. OG
, 5020 Salzburg

Gemeinschaftstagung mit der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft
mit je 3 Vorträgen

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59. Paracelsustagung 2010
„Paracelsus gestern und heute“
Forschung – Interpretation – Vermarktung


Termin: 23. - 24. Oktober 2010
Veranstaltungsort: Stadtarchiv der Stadt Salzburg, Glockengasse 8, 5020 Salzburg

Nach vielen Jahren wird der Paracelsustag erstmals nicht im festlichen Rahmen der „Kleinen Aula“ (Bibliotheksaula) der Universität Salzburg stattfinden, sondern am Stadtarchiv Salzburg in der Glockengasse 8. Anlass für diesen Wechsel ist die Tatsache, dass die archivalischen Bestände der IPG, darunter der umfangreiche Nachlass von Kurt Goldammer, die viele Jahre hindurch an der Christian-Doppler-Klinik deponiert waren, im Stadtarchiv Salzburg eine neue Heimstätte gefunden haben. Auch die Bücher aus dem Besitz der IPG, die freilich keine „Paracelsus-Bibliothek“ bildeten, sondern bisher nur eine ungeordnete Sammlung waren, wurden an das Stadtarchiv übergeben. Ein besonderer Dank dafür gebührt unserem Vizepräsidenten, Herrn Dr. Peter F. Kramml, dem Direktor des Stadtarchivs, der nicht nur diese Lösung ermöglichte, sondern selbst die Überstellung an das Stadtarchiv durchführte. Ebenso ist Frau Getrud Weiß für ihre tatkräftige Hilfe zu danken sowie unserem Ehrenpräsidenten, Herrn em. O. Univ. Prof. Dr. Gerhart Harrer, der die langfristige Aufstellung dieser Bestände an der Christian-Doppler-Klinik ermöglicht hatte.
Das Ambiente im Stadtarchiv Salzburg, einem erst vor wenigen Jahren erstellten Neubau, ist zwar nüchtern, dafür verfügt der Vortragssaal über alle notwendigen technischen Einrichtungen. Angesichts der schwierigen Finanzsituation unserer Gesellschaft war auch die Tatsache von Bedeutung, dass die Durchführung des Paracelsustages am Stadtarchiv Dank des Entgegenkommens von Direktor Dr. Kramml ohne größere Kosten möglich ist. Nachdem das Mittagessen im Peterskeller häufig dazu führte, dass mit den Vorträgen am Nachmittag erst mit Verspätung begonnen werden konnte, wird es diesmal in der nahe gelegenen Weißbierbrauerei stattfinden und dort hoffentlich rascher abgewickelt werden können.

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Nachrichten von befreundeten Gesellschaften
Die Deutsche Bombastus-Gesellschaft führt am 16. Oktober eine Bildungsreise nach Erfurt unter Führung von Herrn Volkmar Barthold durch. Sie hält ihre 20. Jahreshauptversammlung am 2. April 2011 im deutschen Hygiene-Museum Dresden ab. Dabei gibt es auch eine kleine Retrospektive zur Gründung der Deutschen Bombastus-Gesellschaft vor 20 Jahren. In der Reihe „Manuskripte – Thesen – Informationen“ ist zuletzt das Heft 27 mit Beiträgen von Günter Ickert, Günther Bonheim, Brigitte Grätz und Michael Liebscher erschienen.

Die Schweizerische Paracelsus-Gesellschaft hält ihre Jahrestagung 2010 vom 5. – 7. November in Einsiedeln ab. Am 5. November sind um 17.00 Uhr die Vorstandssitzung, an-schließend die Eröffnung der Tagung und ein Orgelkonzert in der Klosterkirche angesetzt. Am 6. November sind nach der Führung durch die Stiftsbibliothek ab 10.00 Uhr die wissenschaftlichen Vorträge an der Reihe. Zu den Vortragenden zählen Pater Gregor Jäggi, Pirmin Meier, Margrit Schmid sowie Gunhild Pörksen, die ab 15.00 Uhr einen Workshop zum Thema „Paracelsus selber lesen“ abhält. Am 7. November steht um 11.00 Uhr eine Führung durch das neue Museum Fram auf dem Programm.



58. Paracelsustagung 2009
Generalthema: "Paracelsus - Ein Innovator?" - TEIL 2
Überlegungen zur wissenschafts- und theologiegeschichtlichen Stellung Hohenheims"
Veranstaltungsort: Kleine Aula der Universität Salzburg, Hofstallgasse 2-4

Der Paracelsustag 2009 fand von 24.-25. Oktober in der Bibliotheksaula der Universität Salzburg statt. Das Thema des Vorjahres "Paracelsus - ein Innovator?" Neue Facetten zum Bild des Paracelsus - wurde fortgesetzt. Der Eintritt zu den Vorträgen war, wie jedes Jahr, FREI & KOSTENLOS !

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57. Paracelsustagung am 25. Oktober 2008
Generalthema: "Paracelsus - Ein Innovator?
Überlegungen zur wissenschafts- und theologiegeschichtlichen Stellung Hohenheims"

Veranstaltungsort: Kleine Aula der Universität Salzburg, Hofstallgasse 2-4

Als Generalthema für den Paracelsustag 2008, der am 25. Oktober in der Kleinen Aula der Universität stattfand, wurde schon vor Jahresfrist „Paracelsus – Ein Innovator? Überlegungen zur wissenschafts- und theologiegeschichtlichen Stellung Hohenheims“ festgelegt. Bei der Detailplanung zeigte sich, dass dieses Thema im Rahmen einer einzelnen Jahrestagung keineswegs erschöpfend abgehandelt werden kann. Deshalb wurde im Rahmen der Vorstandssitzung die Frage behandelt werden, ob dieses durchaus interessante Generalthema auch bei der Jahrestagung 2009 fortgeführt wird. Für die Jahrestagung 2008 wurde ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass neben profilierten Paracelsisten, die sich seit Jahrzehnten mit dem Werk des Hohenheimers befassen, auch jüngere Forscher, die diese Tradition fortsetzen, zu Wort kommen. Für Rat und Hilfe bei der Vorbereitung der Tagung gebührt Herrn Univ. Prof. Dr. Joachim Telle (Heidelberg) besonderer Dank.

Wir danken herzlich für Ihr Kommen.

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Satutenänderung
Die Internationale Paracelsus Gesellschaft hat im letzten Jahr ihre Statuten geändert, um sie den Bestimmungen des neuen Vereinsgesetzes 2002 anzupassen. Die neuen Statuten wurden von der Bundespolizeidirektion Salzburg im Prinzip akzeptiert, in einigen Punkten wurden jedoch Änderungen vorgeschrieben. Im Rahmen der Vorstandssitzung am 24. Oktober 2008 wird die IPG diese von der Bundespolizeidirektion eingeforderten Änderungen der Statuten vornehmen.




Die Schweizerische Paracelsus-Gesellschaft
hält ihre Jahrestagung 2008 vom 3.-5. Okt.2008 im Alten Bad Pfäfers (bei Bad Ragaz) ab. Während am Freitag, 3. Oktober von 18.00-19.00 Uhr die Vorstandssitzung im Hotel Sandi (Bad Ragaz) stattfindet, sind am Samstag, 4. Oktober, nach dem Empfang im Alten Bad Pfäfers (9.00 Uhr) und der Begrüßung (09.45 Uhr) folgende drei Vorträge im Fürstenlandsaal vorgesehen: 10.00 Uhr Martin Haas (Winterthur): Schweizerische Täufer im 16. Jahrhundert; 10.45 Uhr Max Schiendorfer (Zug): Der Schweizer Dichter und Priester Jakob Funcklin (1522/23-1565); 11.30 Uhr Clemens Müller (St. Gallen): Humanismus und Humanität im medizinischen Werk von Jakob Ruf, Stadtschnittarzt zu Zürich. Am Nachmittag stehen eine Führung zur Paracelsus-Gedenkstätte, ein Besuch der Taminaschlucht und ein kurzer Einblick in die alten Bäder auf dem Programm. Daran schließt sich ein Workshop „Paracelsus lesen“ unter der Leitung von Gunhild Pörksen (Freiburg i. Br.) an. Die abschließende Generalversammlung beginnt um 15.30 Uhr. Am Sonntag, 5. Oktober 2008, besteht die Möglichkeit zum Besuch der Pinakothek mit Führung, zu einer kleinen Wanderung zu den alten Bädern in Bad Ragaz oder einer großen Wanderung ins Dorf Pfäfers und zur Taminaschlucht. Es ist zu hoffen, dass sich zumindest einige Mitglieder der IPG zur Teilnahme an der Tagung der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft entschließen werden.



Die Deutsche Bombastus-Gesellschaft
hat am 24. Mai 2008 ihr 5. Dresdner Symposium abgehalten. Die Veranstaltung stand unter dem Generalthema „Wissen und Verantwortung“ und hatte den bekannten Satz des Hohenheimers „was ist das glück anderst, dan ordnung halten mit wissenhait der Natur?“ zum Motto. Die gut vorbereitete Tagung erfreute sich eines regen Besuchs. Nach den von prominenten Paracelsusforschern gehaltenen Vorträgen kam es zu interessanten Diskussionen. Da die Deutsche Bombastus-Gesellschaft ihre Symposien in einem Drei-Jahres-Zyklus abhält, wird die nächste Tagung im Mai 2011 stattfinden.




Die Julius-Hirschberg-Gesellschaft für Geschichte der Augenheilkunde
veranstaltet vom 3.-5. Oktober 2008 in Salzburg ihre 22. Zusammenkunft. Auf dem Tagungsprogramm stehen unter anderem der Besuch des Paracelsus-Grabes am 3. Oktober um ca. 16.00 Uhr sowie insgesamt vier Vortrags-Sitzungen im Hansjörg-Wiss-Haus der Privatmedizinischen Universität Salzburg in der Struber Gasse 21 am 4. Oktober. Im Rahmen der ersten Sitzung von 8.00-10.15 Uhr referieren u. a. Sabine Veits-Falk über „Hubert Sattler und Rosa Kerschbaumer – Lokale Aspekte zur Geschichte der Augenheilkunde in Salzburg“, und Heinz Dopsch über „Paracelsus auf dem Weg nach Salzburg“.




† In memoriam Dr. Friederike Prodinger (1913-2008)
Unser langjähriges Vorstandsmitglied, Frau Senatsrat i. R. Dr. phil. Friederike Prodinger, hat uns am 31. Juli 2008 nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden im Alter von 95 Jahren für immer verlassen. Sie wurde am 30. Mai 1913 in Salzburg geboren und studierte Volkskunde in Graz bei Viktor Geramb und in Wien bei Richard Wolfram, dazu auch Philosophie, Geographie, Geschichte und Kunstgeschichte. Noch während ihrer Tätigkeit als Assistentin von Richard Wolfram (1939-1945) wurde sie 1942 am Salzburger Museum Carolino Augusteum Abteilungsleiterin für Volkskunde. Durch den schweren Schicksalsschlag, den der Tod ihres Mannes im Zweiten Weltkrieg für sie bedeutete, ließ sie sich nicht entmutigen, sondern machte sich mit klaren Zielen an die Arbeit. Ab 1947 war sie als Kustodin für Volkskunde, Kunstgewerbe und Kunstgeschichte tätig, von 1953 bis 1990 außerdem als wissenschaftliche Leiterin des Arbeitskreises für Heimatsammlungen. Im Jahr 1952 war sie für die Ausstellung im Monatsschlössl verantwortlich. Bald nach der Übersiedlung des Museums in den Neubau gegenüber dem Haus der Natur trat sie als Direktorin an dessen Spitze. In die Zeit ihrer Leitung von 1969 bis 1978 fielen der Ankauf der Sammlung Folk und der Ausbau des ehemaligen Bürgerspitals zum Spielzeugmuseum (1973), woran sie durch ihren persönlichen Einsatz großen Anteil hatte. Auch das Domgrabungsmuseum konnte in Prodingers Direktionszeit eröffnet werden und für die Errichtung des Freilichtmuseums in Großgmain stellte sie die Weichen. Durch ihre Position als Direktorin des SMCA war Friederike Prodinger in der Öffentlichkeit weit bekannt und genoss großes Ansehen. Zudem war sie eine Galionsfigur im Bereich der Salzburger Trachtenerneuerung. In dem 1983 im Residenzverlag erschienenen, gemeinsam mit Prof. Reinhard R. Heinisch herausgegebenem Buch „Gewand und Stand“ wurden die in der Kuenburg-Sammlung dargestellten Kostüm- und Trachtenbilder reproduziert, erläutert und mit der gesellschaftlichen Stellung der Träger in Beziehung gesetzt. Auf ihre zahlreichen weiteren wissenschaftlichen Publikationen kann hier nicht näher eingegangen werden. 1969 wurde Frau Dr. Prodinger Mitglied der Internationalen Paracelsusgesellschaft und einige Jahre später in den Vorstand berufen. Bei den Vorstandssitzungen waren ihre stets klar formulierten Vorschläge und ihr Rat als erfahrene Kennerin der Kulturszene in Salzburg stets willkommen. Noch im Alter von 93 Jahren wohnte sie trotz ihrer Gehbehinderung der Vorstandssitzung der IPG bei und beteiligte sich an der Erstellung der neuen Satzung. Durch ihr freundliches, bescheidenes und stets hilfsbereites Wesen erfreute sie sich allgemein großer Beliebtheit. Wir werden Frau Dr. Friederike Prodinger sehr vermissen und ihrer stets in Ehren gedenken.

Der Vorstand der IPG




† Gerda Sekward (14. 11. 1908 – 2. 3. 2008)
Frau Sekward war seit 16. 10. 1958 Mitglied der IPG. Beruflich war sie an der Salzburger Volkshochschule tätig und unterstützte dort den langjährigen Vizepräsidenten der IPG, Prof. Dr. Dr.h.c. Sepp Domandl, der sie zum Eintritt in unsere Gesellschaft bewog.




Neuer Vorstand der Paracelsusgesellschaft
Am 19. Oktober 2007 wurde für die Dauer von 4 Jahren ein neuer Vorstand gewählt.
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Rückblick auf die 56. Paracelsustagung am 20. Oktober 2007
Generalthema: Neue Facetten zum Bild des Paracelsus
Wir bedanken uns für ihr Kommen und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
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Rückblick auf die 55. Paracelsustagung am 20. Oktober 2006
Generalthema: PARACELSUS und das Reich
Vielen Dank für ihren Besuch !
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90.GEBURTSTAG
unseres Ehrenpräsidenten w.Hofrat O.Univ.Prof. Dr. med Gerhart Harrer

Die Internationale Paracelsusgesellschaft gratuliert heerzlichst zum 90. Geburtstag.
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Die Internationale Paracelsus Gesellschaft dankt ihrem langjährigen Präsidenten-Stellvertreter, Herrn Dr. Urs Leo Gantenbein (Winterthur/CH), der aufgrund beruflicher Überlastung bat, ihn von dieser Verpflichtung zu entbinden. Über die Neuaufnahme eines Vorstandmitglieds in Präsidium wird im Rahmen der Vorstandssitzung 2007 beraten werden. Bis zum 30. Juni 2006 musste die IPG ihre Vereinsstatuten an das Vereinsgesetz 2002, das als Bundesgesetz verabschiedet worden war, anpassen. Bei der Überprüfung zeigte sich zwar, dass es keine grundsätzlichen Widersprüche zwischen der Satzung der IPG und dem neuen Vereinsgesetz gab, im Rahmend er Vorstandssitzung 2006 kam man jedoch überein, die Satzung in einigen Punkten jenen Veränderungen anzupassen, die seit der Gründung der Gesellschaft eingetreten sind. Es ging dabei vor allem um in der Satzung festgelegte Ziele, wie der Errichtung eines Paracelsus-Forschungsinstitutes, eines Paracelsus-Archivs, eines Paracelsus-Museums und einer Paracelsus-Bibliothek, die angesichts der gegenwärtigen finanziellen Situation der IPG nicht einzulösen sind. Deshalb einigte man sich auf die allgemein gehaltene Formulierung, dass die wichtigste Aufgabe der Gesellschaft die „umfassende Förderung der Paracelsusforschung“ sein soll. Weitere Änderungen im Detail, auf die auch unser Ehrenpräsident em. O. Univ. Prof. Dr. Gerhard Harrer hingewiesen hatte, wurden in eine Neufassung der Satzung eingearbeitet, die dem Vorstand bei der Sitzung am 19. Oktober 2007 zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll.




In memoriam
Dr. Karl-Heinz Weimann - 19. September 1922 - + 26. Juni 2006
Auch in diesem Jahr beklagt die Internationale Paracelsus-Gesellschaft wieder das Hinscheiden eines ihrer treuesten Mitglieder. Karl-Heinz Weimann gehörte ihr über ein halbes Jahrhundert hindurch an. Seit 1954 reiste er zu fast allen jährlichen Tagungen im Herbst nach Salzburg. Mit seinem kommunikativen Wesen trug er stets bei zur freundschaftlichen Stimmung der Paracelsustage.
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Die Schweizerische Paracelsusgesellschaft hielt ihre Jahresversammlung am 10. und 11. November 2006 in St. Gallen ab. Am Abend des 10. November wurde in feierlicher Form und mitmusikalischer Umrahmung die Kometenschrift des Paracelsus, herausgegeben von den beiden Co-Präsidenten Urs Leo Gantenbein und Pia Hohenstein Weidmann präsentiert. Am folgenden Tag gab es vier interessante Vorträge, außerdem wurde ein wichtiger Wechsel im Präsidium der Schweizerischen Paracelsusgesellschaft vollzogen. Herrn Dr. Urs Leo Gantenbein, der wegen beruflicher Überlastung von seiner Funktion als Co-Präsident zurücktrat, wurde für seine großen Verdienste in dieser Funktion gedankt. Als neuer Co-Präsident wurde Prof. Dr. theol. Markus Ries (Foto) präsentiert. Er ist Ordinarius für Kirchengeschichte an der Universität Luzern, die er einige Jahre hindurch als Rektor leitete. Als Spezialist für die Epoche der frühen Neuzeit ist Herr Prof. Ries mit den Schriften des Paracelsus bestens vertraut. Außerdem ist er auch politisch aktiv und bewirbt sich derzeit um einen Sitz im Schweizer Nationalrat. Die IPG wünscht dem neuen Co-Präsidenten ein erfolgreiches Wirken an der Spitze der Schweizerischen Paracelsusgesellschaft.







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