Geschichte der Paracelsusgesellschaft

Präsidenten der IPG | Präsidenten-Stellvertreter | GeneralsekretärInnen | Ehrenpraesidenten
| Verleihung Paracelsus-Ringes | Ehrenmitglieder | Wanderausstellung



Die Geschichte der IPG beginnt 1951 in Salzburg
. Die 1929 von Karl Sudhoff in Deutschland gegruendete Paracelsus-Gesellschaft wurde - wie viele andere Gesellschaften auch - 1933 wieder aufgeloest. Im Jahre 1941 wurde im Zusammenhang mit den Feiern anlaesslich der 400. Wiederkehr des Todestages des Hohenheimers in Muenchen eine neue deutsche Paracelsus-Gesellschaft gegruendet, die jedoch die Wirren des Zweiten Weltkrieges nicht ueberlebte. Über die Schweizerische Paracelsus-Gesellschaft und die deutsche Bombastus-Gesellschaft wird gesondert berichtet.
Im Sommer 1951 fand die Gruendungsversammlung der IPG statt. Von den Gruendungsmitgliedern seien hier nur einige erwaehnt:
Prof. Dr. Robert Blaser aus Neuchatel, Dr. Richard Giessler-Weber aus Juellich, Dr. Erich Jaeckle aus Zuerich, Prof. Dr. J. Kimmig aus Hamburg, Prof. Dr. Kurt Goldammer aus Marburg, Prof. Dr. Hans Linser aus Giessen, sowie Prof. Dr. E. Paul Tratz, Prof. Dr. Leopold Mueller, Prim. Dr. Josef Sandhofer und Dipl.-Ing. Heinrich Kiener aus Salzburg.
Zum besseren Verstaendnis dieser beachtlichen Initiative sei in Erinnerung gebracht, dass damals Oesterreich noch kein souveraener Staat war, es vielmehr von den Siegermaechten besetzt war, Reisen in andere Besatzungszonen oder gar nach Bayern nur mit groessten Schwierigkeiten moeglich waren. Die Ruinen nach den Bombenangriffen waren noch keineswegs alle beseitigt, die taeglichen Einkaeufe waren noch durch Lebensmittelkarten eingeschraenkt.

Der 1. Paracelsustag
fand am 20. und 21. Oktober 1951 in Salzburg statt. Der bekannte Domkapellmeister Joseph Messner hatte eigens fuer diesen Tag die "Paracelsusfanfare" komponiert, die noch jedesmal bei Promotionen "sub auspiciis praesidentis" in der Universitaet Wien gespielt wird.
Die Themen waren richtungsweisend fuer die Paracelsustage der kommenden Jahre. Der hervorragende Paracelsuskenner Prof. Dr. Ildefons Betschart von der Theologischen Fakultaet der Universitaet Salzburg stellte die Persoenlichkeit des Hohenheimers in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Der Philosoph Prof. Dr. Donald Brinkmann aus Zuerich beleuchtete die Problematik unserer Zeit in Hinblick auf Paracelsus und der spaetere Praesident der IPG, der bekannte Chirurg Prof. Dr. Burghard Breitner, beschaeftigte sich mit den ethischen Werten in den Werken des Hohenheimers.

Zum 1. Präsidenten
wurde Univ.-Prof. Dr. Franz Strunz aus Wien gewaehlt, ein Historiker der Naturwissenschaften und Paracelsus-Interpret, Herausgeber von "Paragranum" (1903) und "Paramirum" (1904), der neben Karl Sudhoff vielfach als der bedeutendste Paracelsusforscher im deutschen Sprachraum galt. Leider verstarb der 78-jaehrige Gelehrte bereits ein Jahr spaeter.
Sein Nachfolger wurde der bereits erwaehnte Chirurg und spaetere Bundespraesidentschaftskandidat Univ.-Prof. Dr. Burghard Breitner, der nach dem 1. Weltkrieg als einer der Letzten aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt war. Hierzu schreibt H. Homma in seinem Nachruf zum Ableben B. Breitners 1956: "Ein hartes Los liess ihn schon 1914 in Gefangenschaft geraten. Doch, obgleich ihm das Schicksal die Moeglichkeit frueherer Heimkehr bot, harrte er freiwillig in den Gefangenenlagern an der Seite seiner Kameraden und Mitgefangenen aus, um ihnen als Arzt und Freund zur Seite zu stehen. Er trug die langen Jahre alle Bitternis der Trennung von der Heimat und alle Entbehrungen mit ihnen und war doch immer ein Schenkender. So geschah es, dass vom Grauen des Krieges verhaertete Maenner fuer ihn das ehrende und sanfte Wort "Engel von Sibirien" fanden. Getreu seinem Versprechen kehrte er erst als einer der letzten Österreicher im Jahre 1920 aus der sibirischen Gefangenschaft in die Heimat zurueck. In seiner Innsbrucker Antrittsvorlesung hatte B. Breitner geaeussert: "Gross sein ist eine Gnade, stark sein ein Geschenk, gut sein ist hoechste menschliche Pflicht" Dazu meinte Hans Homma, dem Verstorbenen sei Guete nie Pflicht gewesen, sondern ein selbstverstaendliches, naturgegebenes Attribut, unabdingbar gebunden an die Gnade der Groesse.
Nach seinem Ableben folgte ihm als Praesident Min.Rat i. R. Univ.-Prof. Dr. Otto Zekert, dem zuvor u. a. die Leitung der Bundesapotheken oblag und der sich eingehend mit der Biographie des Hohenheimers befasst hatte.
Er wurde nach seinem Tod im Jahre 1968 von Univ.-Prof. Dr. Kurt Goldammer, dem wohl profiliertesten Paracelsusforscher im deutschsprachigen Raum, abgeloest, der bis 1994 die Geschicke der IPG lenkte und sich dabei groesste Verdienste um das Ansehen unserer Gesellschaft erwarb. Er verstarb, bis zuletzt um die Herausgabe der Paracelsus-Edition bemueht, wenige Tage nach seinem 81. Geburtstag am 7. Februar 1997.
Seine Nachfolger im Praesidentenamt, Univ.-Prof. Dr. Gerhart Harrer und Univ.-Prof. Dr. Walter Poeldinger sind noch aktiv in der IPG taetig, sodass sie sich somit einer historischen Wuerdigung entziehen.





Präsidenten der IPG

Von 1951 bis 1952 : Univ.-Prof. Dr. Franz Strunz (+1952)
von 1952 bis 1956 : Univ.-Prof. Dr. Burghard Breitner (+1956)
von 1956 bis 1958 : Univ.-Prof. Dr. Otto Zekert (+1968)
von 1968 bis 1994 : Univ.-Prof. Dr Kurt Goldammer (+1997)
von 1994 bis 1998 : Univ.-Prof. Dr. Gerhart Harrer (+2011)
von 1998 bis 2003 : Univ.-Prof. Dr. Walter Poeldinger (+ 2002)
von 2003 bis 2014: O.Univ.-Prof. Dr. Heinz Dopsch (+2014)

Den Präsidenten standen aber stets auch meist sehr angesehene und prominente Stellvertreter zur Seite, die sich vielfach auch als Vortragende große Verdienste um die Gesellschaft erwarben.



Präsidenten-Stellvertreter

Von 1951 bis 1958 : Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Goetsch (+1960)
von 1951 bis 1954 : Prim. Dr. Christian Wimberger (+1954)
von 1952 bis 1974 : Dipl.-Ing. Wilhelm Huth (+1974)
von 1954 bis 1959 : Univ.-Prof. Dr. Ildefons Betschart (+1959)
von 1954 bis 1968 : Univ.-Prof. Dr. Kurt Goldammer (+1997)
von 1959 bis 1974 : Univ.-Prof. Dr. Hans Homma (+1981)
von 1968 bis 1986 : Univ.-Prof. Dr. Robert Blaser (+1986)
von 1970 bis : Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schneider
von 1974 bis 1977 : Mag. Lorenz Biskup (+1977)
von 1974 bis : Univ.-Prof. Dr. Gerhart Harrer (+2011)
von 1978 bis 1994 : Univ.-Prof. Mag. Dr. Kurt Ganzinger (+1994)
von 1986 bis 1988 : Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Leopold Mueller (+1988)
von 1986 bis 1999 : Univ.-Prof. Dr. Walther C. Simon (+1999)
von 1990 bis 2015: Prof. Mag. Dr. Otto Nowotny (+2015)
von 1990 bis 2012: M. A. Frank Stadler (+2012)
von 1994 bis 1998 & 2007 bis 2015: Dr. Peter F. Kramml
von 2014 bis 2015: Prof. Dr. Ulrich Fellmeth
von 2014 bis 2015: Dir. Peter R. Marty lic. phil.

Die größten Meriten aber kommen unzweifelhaft wohl Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. Sepp Domandl zu, der nach Walter Seidlhofer volle 34 Jahre lang als Generalsekretär die Gesellschaft auf das Niveau hob, das ihr heute zukommt.




GeneralsekretärInnen der IPG

Von 1951 bis 1954: Dr. Walter Seidlhofer (+1971)
von 1954 bis 1988: Prof. Dr. Dr. h.c. Sepp Domandl (+ 2001)
von 1988 bis 1990: Dr. Othmar Ruby
von 1990 bis 1992: Dr. H. J. Medicke
von 1992 bis 2015: Gertraud Weiß

Prof. Domandl hat, wie K. Goldammer in einer Wuerdigung anlaesslich des 25-jährigen Bestehens der IPG schreibt, "mit Umsicht, weitschauender Planung und in tatkraeftigem persoenlichen Einsatz die Gesellschaft in organisatorischer Hinsicht gefoerdert und die Darstellung ihrer Ziele geformt. Durch die Person des Generalsekretaers ist die Gesellschaft auch mit der Salzburger Volkshochschule und mit ihrem von ihm in kluger Planung aufgebauten und glaenzend beschickten Auditorium Academicum eng verbunden".
Ihm verdanken wir auch die Herausgabe der "Salzburger Beiträge zur Paracelsusforschung", deren 37. Band im Jahr 2004 erschienen ist. Damit steht der IPG ein Publikationsorgan zur Verfuegung, durch das eine weite Verbreitung der Forschungsergebnisse gewaehrleistet ist. Aber auch als Redner und Autor zahlreicher wertvoller wissenschaftlicher Beitraege genießt Domandl großes Ansehen. Zur Würdigung seiner Verdienste wurde er - wie übrigens auch Goldammer - im Jahre 1994 vom Vorstand der IPG einstimmig zum Ehrenpraesidenten gewaehlt.



Ehrenpraesidenten der IPG

1952: Univ.-Prof. Dr. Franz Strunz (+1952)
1958: Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Goetsch (+1960)
1973: Univ.-Prof. Dr. Hans Homma (+1981)
1986: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schneider
1994: Univ.-Prof. Dr. Kurt Goldammer (+1997)
1994: Prof. Dr. Dr. h.c. Sepp Domandl (+ 2001)
2004: HR Univ.-Prof. Dr. Gerhart Harrer (+2011)

Die Stadt Salzburg stiftete für Personen, die sich um den Paracelsusgedanken besondere Verdienste erwarben, den "Paracelsusring der Stadt Salzburg", der erstmals 1956 vergeben wurde.



Verleihung des Paracelsus-Ringes der Stadt Salzburg

1956: Univ.-Prof. Dr. Ildefons Betschart
1956: Dr. Friedrich Breitinger
1956: Univ.-Prof. Dr. Josef Dillesberger
1956: HR. Dipl.-Ing. Dr. Martin Hell
1956: HR. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Josef Karl Mayer
1956: Prof. Dr. h. c. Eduard P. Tratz
1960: Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Paul Diepgen
1960: Univ.-Prof. Dr. Mag. Otto Zekert
1976: Univ.-Prof. Dr. Kurt Goldammer
1993: Univ.-Prof. Dr. Dr. Heinrich Schipperges
1993: Prof. Dr. Dr. h. c. Sepp Domandl
2011: Univ.-Prof. Dr. Heinz Dopsch

Die Gesellschaft ehrte besonders verdiente Mitglieder durch ihre Ernennung zu Ehrenmitgliedern.



Ehrenmitglieder der IPG

1952: Dr. Albert Schweitzer, Lambarene (+1965)
1956: BM Rudolf Heiland, Marl / Westfalen (+1965)
1958: Prof. Dr. Eduard P. Tratz, Salzburg (+1977)
1958: Univ.-Prof. Dr. Donald Brinkmann, Zuerich (+1963)
1960: Mag. Dir. Dr. Emanuel Jenal, Salzburg (+1968)
1962: Univ.-Prof. Dr. Honorio Delgado, Lima (?)
1970: Univ.-Prof. DDr. h. c. Heinrich Bornkamm, Heidelberg (+1977)
1970: Univ.-Prof. Dr. Dr. Walter Pagel, London (+1983)
1970: Univ.-Prof. Dr. Dr. Eugen Rosenstock-Huessy, Norwich (+1973)
1970: Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Weinhandl, Graz (+1973)
1970: BM KR. Alfred Baeck, Salzburg (+1992)
1975: Franz Mauermann, Poecking (+1980)
1975: Prim. Dr. Josef Sandhofer, Salzburg (+1992)
1980: Prim. Univ.-Doz. Dr. Anton Dyck, Kitzbuehel (+1992)
1989: Prof. Dr. Dr. h. c. Sepp Domandl (+ 2001)
1998: Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Schadewaldt, Düsseldorf (+2009)
2004: Prof. Dr. Otto Nowotny, Wien (+2015)
2004: Dr. phil. Hans-Rudolf Fehlmann, Schweiz
2006: Pastor Dr. Michael Bunners (D)
2006: Prof. Dr. Alois M. Haas (CH)
2006: Dipl.-Biol. Günter Ickert (D)

Bereits mit Beginn der Taetigkeit der IPG wurden "Paracelsusbriefe" eingeführt. Sie sollten in Form eines zwanglos erscheinenden Rundschreibens ueber wichtige Ereignisse innerhalb der Gesellschaft berichten und damit Mittelpunkt eines Gedanken- und Meinungsaustausches der Mitglieder untereinander sein. Der 1. Brief erschien noch in hektographierter Form, spaeter als Sonderdruck der Zeitschrift "Allgemeine und Praktische Chemie", bis ab 1974 die Drucklegung und der Versand von der Gesellschaft selbst durchgefuehrt werden konnten. Vor wenigen Wochen wurde den Mitgliedern die 105. Folge uebersandt.
Schon sehr bald nach der Gründung der IPG bemuehte man sich um die Errichtung eines Paracelsus-Museums. Trotz der sehr intensiven Bemühungen und zahlreichen Verhandlungen mit der Stadt Salzburg liess sich dieses Projekt jedoch bis heute nicht verwirklichen, da es an entsprechenden geeigneten Räumlichkeiten mangelt, aber auch aus finanziellen Gründen. Immerhin gab der Stadtsenat im Amtsblatt zu dieser Frage eine eingehende, grundsätzlich positive Stellungnahme ab.
Im Jahre 1960 wurde nach Plänen, die auch von der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft gutgeheissen worden waren, eine Paracelsus-Ausstellung geschaffen, die in den folgenden Jahren als Wanderausstellung in zahlreichen großen Staedten in Deutschland, der Schweiz und in Österreich gezeigt wurde.



Wanderausstellung der IPG (1958)

I. Krankheitselend zur Zeit des Paracelsus
Tafel 1 Krankheit, Pest Krieg
Tafel 2 Andere Krankheitsbilder, typische Zeitkrankheiten
Tafel 3 Karte der damaligen Seuchengebiete
Tafel 4 Text


II. Heilmethoden
Tafel 5 Guter Arzt, Pfuscher, Alchemist
Tafel 6 Weitere Bilder ueber Therapie
Tafel 7 Chirurgische Instrumente u. a. (Phototafel)
Tafel 8 Heilmethoden, in Rezepten dargestellt

III. Paracelsus (Leben)
Tafel 9 Hirschvogelbild und Geburtsort Einsiedeln
Tafel 10 Villach, Ferrara, Fruehzeit: Salzburg, Strassburg
Tafel 11 Basel: Stadtbild, Universitaet etc.
Tafel 12 Basel: Imitatio, Schmaehgedicht auf Paracelsus
Tafel 13 Nachweisbare Aufenthaltsorte
Tafel 14 Reisen mit damaligen Laendergrenzen (Karte)
Tafel 15 Wichtigste andere Orte
Tafel 16 Salzburg: 1. und 2. Aufenthalt, Grabmal etc.

IV. Einfluss Paracelsi auf den Stand der Wissenschaft
Tafel 17 Iatro-Wissenschaft
Tafel 18 Mineralogie
Tafel 19 Mineralogie
Tafel 20 Chemie
Tafel 21 Botanik
Tafel 22 Baeder
Tafel 23 Medizin des Paracelsus (Grundsaetze, Rezepte)

V. Weltanschauung
Tafel 24 Philosophie
Tafel 25 der Laientheologe Paracelsus
Tafel 26 Der Sozialreformator Paracelsus, sein soziales Ethos

Die Ausstellung stiess auf grosses Interesse der Medien und der Besucher.






Die IPG wurde seit ihrem Bestehen von Stadt und Land Salzburg finanziell unterstützt. Angesichts der immer geringer werdenden Ressourcen reichen die Mittel trotz größter Sparsamkeit nicht aus, um ein aktiveres Wirken der Gesellschaft zu ermöglichen. Zudem stellte der Verband der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs der IPG fuer ihre Publikationen, vor allem fuer die Herausgabe der "Salzburger Beitraege zur Paracelsusforschung" durch viele Jahre hindurch in dankenswerter Weise finanzielle Mittel zur Verfuegung. Nachdem nun das Wissenschaftsministerium die Subventionen an den Dachverband vor einigen Jahren eingestellt hat, ist seither auch diese fuer die IPG so wichtige Geldquelle versiegt.
Um unseren Aufgaben gerecht werden zu koennen, sind wir gezwungen, uns Partner zu suchen, die bereit und in der Lage sind, unsere Gesellschaft finanziell zu unterstuetzen. Hier bieten sich vor allem pharmazeutische Firmen an, die Phytotherapeutika herstellen und Anknuepfungspunkte mit den von unserem Patron angewandten pflanzlichen Heilmitteln ermoeglichen. So wie heute in der Medizin sehr viele Fortschritte der engen Zusammenarbeit mit der Pharmazeutischen Industrie zu verdanken sind, so hoffen auch wir, Formen der Zusammenarbeit zu finden, die den Beduerfnissen beider Partner entgegenkommen und sie zu befriedigen vermoegen. Die letzte Tagung war ein erster Schritt auf diesem Wege und wir hoffen sehr, daß die Veranstaltung Ihr Wohlwollen gefunden und Ihre Erwartungen erfuellt hat.

G.Harrer

TOP / Zum Seitenanfang